Risiken der Fettweg-Spritze

Die überwältigende Mehrheit der Personen, an denen eine Behandlung mit der Fettweg-Spritze erfolgt ist, spricht von einem dauerhaften Erfolg und ist sehr zufrieden. Wie auch mehrere Studien beweisen, ist dieses schnelle und schonende Verfahren der lokalen Fettreduktion sehr sicher. Dennoch gibt es einige Faktoren, die unbedingt beachtet werden müssen, um Risiken und Nebenwirkungen zu minimieren.

Nebenwirkungen

Wie bei jeder Behandlung mit Injektionsnadeln, so kann es auch bei der Fettweg-Spritze (Injektionslipolyse) vereinzelt zu Hautreizungen, Rötungen der Haut, leichten Blutergüssen und einer gewissen Druckempfindlichkeit während der ersten Tage nach einer Behandlungssitzung kommen. All diese Symptome entwickeln sich jedoch schnell wieder zurück und sind nach wenigen Tagen wieder verschwunden.

Komplikationen

Grundsätzlich ist beim Gebrauch der Fett-weg-Spritze mit keinen Komplikationen zu rechnen. Jedoch können bei empfindlichen Hauttypen in seltenen Fällen nach der Behandlung manche der oben beschriebenen, leichten Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen haben jedoch keine weiter gehenden Folgen und vergehen nach kurzer Zeit wieder.

Kontraindikationen

Manche Personengruppen sollten keinesfalls mit einer Fettweg-Spritze behandelt werden. Ob Sie zu einer solchen Risikogruppe gehören, wird mit Ihnen in dem ausführlichen Aufklärungsgespräch festgestellt, das für das Fachinstitut BellaDerma obligatorisch ist und vor Behandlungsbeginn stattfindet.
Die Behandlung mit der Fettweg-Spritze darf nicht durchgeführt werden an Minderjährigen, schwangeren und stillenden Frauen, an Diabetikern oder Patienten mit Gefäßerkrankungen. Von dieser Behandlungsform ist auch abzuraten, wenn Autoimmunerkrankungen, Leber- oder Nierenerkrankungen vorliegen. Patienten mit akuten und chronischen Infektionen, mit Gerinnungsstörungen, Allergien, schwerer Fettleibigkeit oder bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe (z.B. Sojaallergie) sollten auch von einer Injektionslipolyse absehen.

Aufklärung

Lipostabil N, das Medikament für die Fettweg-Spritze, wird seit vielen Jahren zur Verhütung von Fettgerinseln im Blut eingesetzt. Jedoch als Medikament zur Fettauflösung durch subkutane Injektion ist es noch nicht offiziell in Deutschland zugelassen, obwohl es tausendfach erfolgreich und ohne Komplikationen angewendet wurde.

Die Injektionslipolyse ist allerdings nicht die einzige Therapieform, die auch ohne Zulassung erfolgreich angewendet wird. Bekanntes Beispiel für jahrelange millionenfache Behandlung ohne Zulassung sind die Botulinumtoxin-Injektionen zur Faltenbehandlung.

Deshalb bedarf die Behandlung mit der Fettweg-Spritze Ihrer persönlichen Einwilligung; über die individuellen und allgemeinen Nebenwirkungen und Risiken werden wir Sie in einem umfassenden persönlichen Gespräch informieren.

Injektionslipolyse

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Beratungen zur Fett-weg-Spritze finden auf Wunsch auch Samstags statt.


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