Studien zur Fett-weg-Spritze | Injektionslipolyse

Das Verfahren der Fett-weg-Spritze ist schnell und sicher und nahezu risikolos. Dies beweisen auch mehrere wissenschaftliche Studien. Der Wirkstoff Phosphatidylcholin ist ein Naturprodukt; der gespritzte Wirkstoff unterstützt und imitiert die natürlichen körpereigenen Prozesse beim Abbau von Fettzellen. Als Medikament Lipostabil wird Phosphatidylcholin seit über 30 Jahren erfolgreich zur Prävention von Fettembolien und zur Regulierung des Fettstoffwechsels eingesetzt.

Die Anwendung der Fettweg-Spritze Seit 1995 erfolgreich

Seit 1995 wurde die Fett-weg-Spritze bereits bei weit mehr als 15.000 Patienten angewendet. Während dieser Zeit ist in der medizinischen Literatur kein einziger Fall bekannt geworden, bei dem es zu mehr als nur vorüber gehenden Nebenwirkungen wie Rötungen, leichten Schwellungen und Entzündungen der Einstichareale gekommen ist.

Studie von Dr. Rittes

Schon die brasilianische Erfinderin der Fett-weg-Spritze, Dr. Patricia Rittes, hat seinerzeit die Ergebnisse ihrer eigenen Studie in dem Fachmagazin „Aesthetic Plastic Surgery“ veröffentlicht. Es handelte sich um eine Patientenstudie an rund 500 Patienten, die mehr als vier Jahre lang beobachtet wurden; auch hier kam es zu keinen Problemen während oder nach der Behandlung mit der Fett-weg-Spritze.

Studie der Universität Wien

Zur Zeit führt die Universität Wien eine wissenschaftliche Studie zur Methode und Wirkungsweise der Injektionslipolyse durch, die 2004 begonnen wurde. Auch hier können bislang keine länger anhaltenden Nebenwirkungen der Fett-weg-Spritze nachgewiesen werden.

Studie von Dr. Hasengschwandtner

Eine von Dr. Hasengschwandtner, dem medizinischen Direktor des Therapiezentrums in Bad Leonfelden in Österreich, durchgeführte Studie untersuchte die mögliche Veränderung von Laborwerten nach einer Injektionslipolyse. Es wurden die Laborwerte von gGT (Gamma glutamyl transferase) und Gesamtblirubin bei 46 Patienten erfasst. Hierbei wurde untersucht, ob sich die Leberwerte durch die Anwendung der Fett-weg-Spritze nachteilig veränderten. Die Werte wurden am 5. Tag nach der Erstbehandlung und 8 Wochen nach der letzten Injektionsserie gemessen. Die Studie ergab, dass auch bei einer subkutanen Gabe von Lipostabil (Fett-weg-Spritze) keine problematisch erhöhten Leberwerte bei den Probanden auftraten.

Ärzte und Pharmazeuten der Universität Regensburg

In ihrer Studie haben die Ärzte und Pharmazeuten der Universität Regensburg wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Fettwegspritze eine der Fettzell – Membran dauerhaft zerstört. Die Zerstörung der Fettzellen bewirkt, dass diese sich nicht wieder auffüllen können und so ein langfristiges, nachhaltiges Ergebnis eintritt.

Aufklärung

Je länger sich die Fett-weg-Spritze als erfolgreiche Behandlungsform etabliert, desto uninteressanter werden Studien, die mögliche Nebenwirkungen untersuchen; denn die Realität zeigt, dass mit größeren Komplikationen einfach nicht zu rechnen ist. Dennoch werden auch in Zukunft die Wirkungsweise und eventuelle Risiken von subkutan verabreichtem Lipostabil in wissenschaftlichen Studien behandelt werden.

Für Sie als Patienten zeigen die hier genannten Studien nur eins: Wenn Sie nicht zu den bekannten Risikogruppen gehören, bei denen grundsätzlich von einer Behandlung abzuraten ist (was in einem Vorgespräch abgeklärt wird), dann werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Genuss der fettschmelzenden Wirkung der Fett-weg-Spritze kommen, ohne auch nur vorüber gehend unter den seltenen Nebenwirkungen leiden zu müssen.

Tel. (030) 88 92 92 20

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Beratungen zur Fett-weg-Spritze finden auf Wunsch auch Samstags statt.


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